Samstag, 2. September 2017

Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten, Philipper 3,20

Ein gängiger Ausspruch in dieser Welt ist: „die frommen Fundamentalisten sind irgendwie nicht von dieser Welt.“ In diesem Fall liegen die Ungläubigen völlig richtig. Die Kinder Gottes sind Kinder des Lichts. Epheser 5,8
Jesus Christus hat uns von allen Sünden befreit und uns dadurch gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe. Kolosser 1,13
Schon hier auf der Erde erleben Kinder Gottes die Herrlichkeit des Herrn. In Hebräer 11 werden uns die Menschen des Alten Bundes vorgestellt, die sich in besonderer Weise gläubig gezeigt haben: Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht erlangt, sondern sahen sie von fern und begrüßten sie und bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht auf der Erde seinen. (V.13)
Darum fordert uns Jesus auf, wie Fremdlinge auf der Erde zu leben und uns um die Belange des Lebens keine Sorgen zu machen. Er fordert seine Jünger und damit auch uns heute dazu auf, keine Sorgen um Nahrung und Kleidung zu haben, denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. Matthäus 6,32
Wie beruhigend und wunderbar ist es, dass der allmächtige Gott unsere irdischen Bedürfnisse kennt und uns versorgen will.
Das Leben auf dieser Erde ist problematischer geworden. Es gibt viel zu viele Menschen, als dass alle vernünftig ernährt werden könnten. So leiden viele Millionen Menschen an Hunger. „Weltfrieden“ ist ein Begriff, der sich angesichts der vielen Krisenherde immer mehr als Utopie erweist.  Es gibt auf dieser Erde keine Sicherheiten. Alles hängt scheinbar von unzähligen Zufällen ab und viele Menschen sehen ihn ihrem Erdendasein keinen Sinn mehr.
Kinder Gottes sind wirklich nicht „von dieser Welt“ sondern Kinder der Ewigkeit.

Lieber Leser, bist Du auch ein Kind der Ewigkeit oder Erdenbürger? Gott segne Dich!

Lothar Gies

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