Montag, 24. Juli 2017

Gott, Gott, der HERR, hat geredet und die Erde gerufen, vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang. Psalm 50,1


Unsere Erde ist in den Weiten des Weltalls wie ein Staubkorn. Auf ihr leben wir Menschen wie Mikroben. Auf der Klebefläche einer Briefmarke befinden sich viele Milliarden Bakterien. Für diese ist die Briefmarke die Welt. So beschränkt wie das Bakterium auf der Briefmarke ist der Mensch auf dieser Erde. Er bemüht sich ständig, die Erde und das Leben darauf zu ergründen, aber er weiß in Wirklichkeit gar nichts.
Der Psalmist hat eine grundlegende Erkenntnis gewonnen und ruft aus: Du hast einst die Erde gegründet, und der Himmel ist deiner Hände Werk. Psalm 102,26
Das ist die absolute Wahrheit, die uns die Welt  und das Leben verständlich macht. Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. Hebräer 11,3
Über allem, über der Erde und unserem Leben, steht der allmächtige Gott, ohne den es uns gar nicht geben würde. In Jesaja 40,28 lesen wir: Ein ewiger Gott ist der HERR, der Schöpfer der Enden der Erde.
Das sagt uns, dass Gott jeden Winkel dieser Erde geschaffen hat, und zwar nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. Nicht nur die Erdkruste, sondern auch Erdmantel und Erdkern kommen aus seiner Hand. Von Gott sagt unser heutiges Bibelwort, dass ER die Erde ruft, das bedeutet, dass sich nichts auf Erden regt ohne Gottes Willen. Sein „Ruf“ lässt die Welt rotieren, so wie auch Sonne, Mond und Sterne sich nach seinem Willen bewegen. Alles kann nur geschehen in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. Der sterbliche Mensch bekommt nun die Möglichkeit der Unsterblichkeit durch die Bekehrung zu Jesus Christus, dem Erlöser von allen Sünden. Wir lesen in Jakobus 1,18: Nach seinem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir eine Art Erstlingsfrucht seiner Geschöpfe seien.

Lieber Leser, es ist Gottes Wille, den Menschen vom Verderben zu retten. Auch Dir gilt seine Retterliebe. ER segne Dich!

Lothar Gies

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