Montag, 20. Juni 2016

Wer gerecht herrscht über die Menschen, wer in der Furcht Gottesherrscht, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufstrahlt,eines Morgens ohne Wolken; von ihrem Glanz nach dem Regen sprosst dasGrün aus der Erde. 2. Samuel 22,23

Hier wird von einem Herrscher gesprochen, den es auf der Erde nicht gibt. Wer hätte jemals in Gerechtigkeit geherrscht. Was ist denn Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Und wo gibt es eine Regierung, die in Gottesfurcht herrscht?
Dieses prophetische Gotteswort nimmt Bezug auf Jesus, den Herrn der Herren und König der Könige. Von ihm spricht das Wort Gottes: Und er, er wird richten die Welt in Gerechtigkeit, wird über die Völkerschaften Gericht halten in Geradheit. Psalm 9.9
Jeder Mensch soll wissen, dass Jesus Christus wiederkommt, und die Macht des Bösen, die sich über die Menschheit ausgebreitet hat, für immer auslöscht. Wir lesen in 2. Petrus 3,13: Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.
Jesus Christus wird das Böse und Gottlose von dieser Erde tilgen und sein Reich aufrichten. Das wird für alle Ungläubigen ein Tag des Schreckens, aber für die Kinder Gottes ist es der Morgen ohne Wolken, die Erfüllung ihrer lebendigen Hoffnung, die ihr Leben auf der Erde begleitete.
Das Grün, das nach dem Regen aus der Erde sprosst, ist ein Bild des Lebens. Ewiges Leben in der Gegenwart Gottes ist den Kindern Gottes verheißen. Wir werden von der Erde entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft, und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein. 1. Thessalonicher 4,17
Lieber Leser, Gerechtigkeit und Recht findest Du nur bei Jesus Christus, der der Weg und die Wahrheit und das Leben ist. Johannes 14,6
Gott segne Dich!

Lothar Gies

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