Samstag, 25. Juni 2016

Wenn der HERR das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergeblich daran. Wenn der HERR die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter vergebens. Psalm 127,1


Alles, was Menschen ohne Gott und aus eigener Kraft unternehmen, ist letztlich zum Scheitern verurteilt. Das erkennt der natürliche Mensch nicht, und er baut und plant und klammert Gott aus allen Überlegungen aus.
Es ist wie das Klettern an einer steilen Felswand ohne Seil und Haken. Das funktioniert eine Zeit lang, aber es kommt schließlich zum Absturz. Das Wort Gottes sagt über die ungläubigen Menschen, dass sie letztlich in der Finsternis landen, denn niemand ist stark durch eigene Kraft. 1. Samuel 2,9
Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ist Weg, Wahrheit und Leben. Ohne Jesus wird kein Grashalm grün und die Welt wäre ein toter Planet. Man lebt, weil Jesus lebt.  Es ist so unbeschreiblich töricht, Jesus Christus, den Ursprung allen Lebens, aus dem Leben auszuklammern. Das bedeutet, dass sich alle Unternehmungen des ungläubigen Menschen  im Unsegen befinden. Dann kommen die Friedensbemühungen der Menschen niemals über den Waffenstillstand hinaus. Dann ist alles Bemühen um Wohlstand und Wachstum ein Haschen nach Wind. Prediger 2,11
Dann versagen Sicherheitssysteme und veranlassen den natürlichen Menschen zu der Feststellung, dass es keine totale Sicherheit gibt. Dann schließen sich Staaten zu einer Union mit hohen Zielen zusammen, die am Ende doch scheitert.
Kinder Gottes sind Menschen, die Gott in alle Planungen einbeziehen. Sie stellen das Gebet um Gottes Segen an den Beginn aller Unternehmungen, denn sie wissen, dass sie aus eigener Kraft nichts tun können. Sie kennen den Wert des göttlichen Segens. Sie halten sich an das Gotteswort: Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Sprüche 3,5


Lieber Leser, ohne Gott sind alle unsere Planungen vergebens. ER will Dich auch heute reich segnen.

Lothar Gies

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