Samstag, 2. Juli 2016

Der Gerechte wird sprossen wie die Palme, wie eine Zeder auf dem Libanon wird er emporwachsen.Ps 92,13

Als unser Glaube an Jesus Christus begann, wurden wir Kinder Gottes und Gerechte des HERRN. Seitdem sind wir die Kinder des Lichts. So ermahnt uns das Wort Gottes: Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts. Epheser 5,8

Das bedeutet, dass wir das, was wir empfangen haben, auch pflegen müssen. Wir lesen in Matthäus 5,16: So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.

Das ist die Aufgabe der Gotteskinder, solange sie auf der Erde leben: Sie sollen den Menschen des Unglaubens den Weg zu dem Herrn Jesus erleuchten. Wir sollen uns aber auch weiter entwickeln im Glauben und in der Erkenntnis Gottes. So lesen wir in 2. Petrus 3,18: Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus!

Das Wachsen in der Gnade und Erkenntnis ist ein lebenslanger Prozess. Die Vollkommenheit werden wir erst in der Herrlichkeit Gottes erlangen. Hier auf der Erde aber sollen wir uns stets um unser geistliches Wachstum bemühen. Dabei hilft uns das wunderbare Wort Gottes. Die Bibel sagt uns in Kolosser 3,16: Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen.

DDDDDDDDDas Wort des Christus sollen wir in uns aufnehmen, wir sollen ein „Vollbad“ darin nehmen. In ihm heiligt und reinigt uns der HERR. So lesen wir in Hebräer 5,26 vom „Wasserbad im Wort“.

Was reinigt denn das Wort? Unsere Gedanken, denn sie beherrschen unser Leben. Der Mensch ist, was er denkt, und so können die Gedanken uns in Angst und Depression treiben. Das Wort Gottes aber reinigt die Gedanken und lässt uns ständig mehr in das Bild unseres Herrn Jesus hineinwachsen.

Palme und Libanonzeder sind widerstandsfähige Bäume, die sehr alt werden können. Dieses Bild gebraucht der Geist Gottes, um den Gerechten des HERRN zu beschreiben.


Lieber Leser, ungläubige Menschen sind verdorrte Blätter, die vom Wind hin und her getrieben werden. Gehörst Du zu ihnen, oder gehörst du zu denen, die das Wort Gottes mit der Zeder vergleicht?  Gott segne Dich!


Lothar Gies

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