Dienstag, 14. Juni 2016

Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit bis in Ewigkeit, ja Amen. Psalm 41,14

Dieser Psalm ist von David, dem König Israels. David hat erlebt, dass sein vergleichsweise kleines Land einen ungeheuren Vorteil besaß, gegenüber all seinen Nachbarn. Sein Land Israel war das Land des einzig lebendigen Gottes.
Der Gott Israels bestrafte den Ungehorsam und segnete den Gehorsamen sichtbar. Er ließ die Feinde Israels aufeinander losgehen und sein Volk in Frieden und Sicherheit wohnen.
David erinnerte sich daran, wie Gott damals mit ihm war, als er als Hirtenjunge vor Goliath stand. Gott lenkte den Stein aus der Hirtenschleuder und traf den Riesen tödlich. David erinnerte sich an all die Wunder, die der HERR gerade im Umgang mit den Feinden immer wieder tat. Die Philister mussten trotz Überzahl immer wieder erleben, wie ihre Schlachtreihen aufgerieben wurden und die Israeliten den Sieg ein ums andere Mal davon trugen. All diese Erlebnisse veranlassten David zu dem Ausruf: Gepriesen sei der HERR!
Jedes Kind Gottes erlebt Gott genauso real wie David seinerzeit. Es steht geschrieben: Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten. Jakobus 1,17
Und von Jesus Christus, an den die Kinder Gottes glauben und der ihr Herr und Heiland geworden ist, steht geschrieben: Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Hebräer 13,8
Ein Leben mit dem Herrn Jesus ist ein Leben voller Wunder, denn IHM ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Matthäus 28,18
So können die Kinder Gottes wie David damals ausrufen: Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes. 2. Korinther 1,3


Lieber Leser, wir Menschen sind einer ständigen Veränderung unterworfen, aber Gott ändert sich nie. Seine Gnade ist jeden Morgen neu. Gott segne Dich!

Lothar Gies

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