Mittwoch, 29. Juni 2016

Der Weise hat seine Augen in seinem Kopf, der Tor aber geht in der Finsternis. Prediger 2,14


Das Wort Gottes legt fest, was unter Weisheit zu verstehen ist: Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang: eine gute Einsicht für alle, die sie ausüben. Sein Ruhm besteht ewig. Psalm 111,10
Gottesfurcht beruht auf dem Glauben an Jesus Christus und sein Erlösungswerk auf Golgatha. Alle, die an IHN glauben, sind Kinder Gottes. Sie allein sind in den Augen Gottes weise.
Der Ungläubige dagegen ist ein Tor. Er ist blind für die Wahrheit und sieht für sich keinen Weg. Er vermutet, wo der Weg hingeht, aber er scheitert stets an Hindernissen. Viele Menschen sehen darum in ihrem Leben keinen Sinn mehr und erschreckend ist die Zahl der Selbstmorde. Die Suche nach dem Lebenssinn ist für den Ungläubigen sowieso sinnlos, denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, sich selbst aber verlöre oder einbüßte? Lukas 9,25
Das sagte der Herr Jesus seinen Jüngern und nahm damit Bezug auf die vielen Menschen, die gottlos durchs Leben gingen. Wir lesen in Matthäus 9,36: Als er aber die Volksmenge sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Ein Schaf ohne Hirten wird ratlos herumirren und keine Nahrung finden. Es wird den Raubtieren zum Opfer fallen. So sieht der HERR den gottlosen Menschen und ER empfindet großes Mitleid mit ihnen. Auch der Gottlose irrt umher auf der Suche nach Lebenssinn, und er wird schließlich das Opfer seiner Enttäuschung und Verzweiflung. Er befindet sich auf dem Weg, der in die Verdammnis führt.
Der an Christus gläubige Mensch verfügt dagegen über Augen, mit denen er die Herrlichkeit Gottes sehen kann. Er weiß, wohin der Weg geht und er fürchtet sich nicht vor den Anfechtungen des Feindes. Sein Weg ist der Weg, der zum Leben führt. Matthäus 7,14

Lieber Leser, Jesus ist der Weg zum Leben. Er will Dich auch heute segnen.

Lothar Gies

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