Donnerstag, 12. Mai 2016

Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Jakobus 4,7

Der Teufel ist nicht nur der Feind Gottes, sondern auch der Feind aller Menschen. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen Kindern Gottes und den natürlichen Menschen. Während er aber den Menschen der Sünde vorspielt, dass es ihn gar nicht gibt, versucht er unentwegt, den Lebensweg der Gotteskinder zu belagern.
Unser heutiges Gotteswort sagt nun, dass wir, die Kinder Gottes,  dem Teufel widerstehen können, und zwar so, dass er von uns flieht.
Die Kinder Gottes haben den Geist Gottes in sich. Der Heilige Geist ist die größte Kraftkonzentration des ganzen Universums. ER ist der Geist, des allmächtigen und allein wahren Gottes. Wir lesen in Römer 8,11: Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes.
Weil der Geist Gottes in uns wohnt, hält  der Teufel Abstand von uns. Er bekämpft die Kinder Gottes über die Gedanken. Wir lesen in Epheser 6,16: Ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!
Diese feurigen Pfeile sind die Gedanken der Angst, der Sorge, des Zweifels, der Traurigkeit, der Sünde etc. Wenn wir diese Gedanken in uns zulassen, haben wir Probleme. Darum sollen wir dem Feind Widerstand entgegen setzen. Dies geschieht mit dem Wort Gottes. Es ist das Schwert des Geistes und nimmt Einfluss auf unsere Gedanken. Wir lesen in Römer 12,2: Werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes.
Wenn wir das Schwert des Geistes gebrauchen und unser Vertrauen auf den Herrn Jesus legen, wird der Feind sich zurückziehen. Simon, der Fischer sagte zu Jesus: Meister, wir haben uns die ganze Nacht hindurch bemüht und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich die Netze hinablassen. Lukas 5,5
Wenn wir dem Feind widerstehen wollen, müssen wir diese Haltung einnehmen. „Herr Jesus, auf Dein Wort hin will ich mich nicht mehr fürchten.“

Lieber Leser, wir sind den Angriffen des Feindes nicht hilflos ausgeliefert. Der, welcher in uns ist, ist größer als der, welcher in der Welt ist. 1. Johannes 4,4
Gott segne Dich!

Lothar Gies

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