Montag, 23. Mai 2016

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4

Wenn wir angefochten werden und die Lebensumstände so negativ aussehen, dann befinden wir uns in einem finsteren Tal. So scheint es jedenfalls für uns zu sein. Die schwierigen Umstände lassen alles in Finsternis versinken. Wir sehen dann nicht mehr, wo wir uns in Wahrheit befinden.
Es ist die grüne Aue und das frische Wasser, das uns nach wie vor zur Verfügung steht, auch wenn wir es im Moment nicht erkennen können.
Jesus sagt uns, dass wir keine Furcht haben müssen: Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33
So dürfen wir auch in der Finsternis völlig sorgenfrei und beruhigt sein, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12,2
Weil wir an das Wort Gottes glauben, haben wir keine Angst vor der Finsternis, denn es begegnet uns kein Unglück, und keine Plage naht unserem Haus.
Psalm 91,10
Woher wissen wir das so genau? Wie können wir so sicher sein? Es ist die Wiedergeburt, die wir als Kinder Gottes erlebten. Es ist das Leben in Christus. Durch die Bekehrung zu ihm, haben wir den Heiligen Geist empfangen. Er ist der Geist der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet. Johannes 16,13
Er eröffnet uns das heilige Wort Gottes, und lässt uns so die Herrlichkeit Gottes sehen.
Geist Gottes und Wort Gottes sind uns Stecken und Stab. Sie sind die Garanten unseres Lebens im Glauben. Durch sie sind wir getröstet und erfahren durch sie auch täglich neue Kraft.

Lieber Leser, auch in tiefer Dunkelheit leben Kinder Gottes im Licht. Gott segne Dich!

Lothar Gies

1 Kommentar:

  1. Einer meiner Lieblings Psalm !! Ich hatte oft mit Angst zu kämpfen aber seit dem Jesus in meinen Herzen wohnt fürchte ich nichts mehr denn er beschützt mich.

    Toller Post übrigens! :-)

    Liebe Grüße
    Morena

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