Dienstag, 31. Mai 2016

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sonder mein Vater, der in den Himmeln ist. Matthäus 16,17

Simon Petrus, der Sohn des Jona, hatte die einzig richtige Antwort gegeben: Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes. Das wusste er ganz sicher, denn er hatte die Herrlichkeit Gottes in seinem Herzen. Mit den Augen des Herzens konnte er Jesus sehen. So sagt Jesus  zu seinen Jüngern und damit auch zu uns heute: Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. Matthäus 13,16
Kinder Gottes können mit dem Herzen sehen und hören, denn sie sind geistlich lebendig. Die Bibel sagt zu den Kindern Gottes: Auch euch hat er auferweckt, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden. Epheser 2,1
Der ungläubige Mensch ist tot in seinen Vergehungen und Sünden. Und wie ein Toter nicht sieht und hört, kann auch kein geistlich toter Mensch sehen und hören. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. 1. Johannes 3,1
Die Jünger Jesu hatten Jesus als den Gottessohn erkannt und seine Allmacht erlebt. Sie wussten, dass Jesus kein natürlicher Mensch ist, und wir lesen in Lukas 10,23: Und er wandte sich zu den Jüngern allein und sprach: Glückselig die Augen, die sehen, was ihr seht!
Jesus Christus als Herrn und Erlöser anzuerkennen und an IHN zu glauben, ist das größte Glück, das ein Mensch auf dieser Erde erleben kann. Der Glaube an Jesus ist der Weg in die Herrlichkeit Gottes. Der Liederdichter hat es in einem alten Lied so zum Ausdruck gebracht:
„Welch Glück ist´s, erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut!
Ich tauche mich tief hinein in diese Flut!“

Lieber Leser, Jesus liebt Dich und will Dich reich segnen!

Lothar Gies

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