Freitag, 20. Mai 2016

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Psalm 23,1

David, der Psalmist, begann seine berufliche Laufbahn mit dem Dienst eines Hirten. So wusste er auch, was es mit den Schafen auf sich hat. Gerade in der Zeit Davids vor über zweitausend Jahren waren die Schafe auf den Hirten angewiesen. Ein Schaf konnte allein die Weide nicht finden. Es verlief sich in der Wildnis und wurde das Opfer wilder Tiere.
David wusste, dass der lebendige Gott, der ihm schon so oft geholfen hatte, sein guter Hirte ist. Damit begab er sich selbst sofort in die Rolle eines hilflosen und schutzbedürftigen Schafes.
Das ist ohnehin das Bild des natürlichen Menschen. Jesus begegnete den Menschen und als er die Volksmengen sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Matthäus 9,36
Dieses Erdenleben ist mit vielen Schwierigkeiten beladen. Es ist zu beobachten, dass die Menschen immer mehr unter Angstgefühlen leiden. Angst vor Wirtschaftszusammenbruch, Klimachaos, Krieg, Weltuntergang etc. beherrscht das Denken vieler Menschen. Ohne Glauben sind sie auf sich selbst angewiesen und stehen den Herausforderungen des Lebens oft ratlos gegenüber.
Unser Bibelwort sagt; dass mir kein Mangel entsteht, wenn ich den HERRN als meinen Hirten und mich selbst als von IHM abhängig betrachte.
Die Einsicht, dass ich auf Christus als meinen Hirten angewiesen bin, gründet auf der Gottesfurcht, die ein wesentliches Kriterium meiner Gotteskindschaft ist. Wir lesen in Psalm 34,10: Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn keinen Mangel haben die, die ihn fürchten.
Das ist tatsächlich wahr! Ein Leben in der unmittelbaren Nähe zu dem Herrn Jesus, gibt mir den Frieden Gottes, der allen Verstand übersteigt. Philipper 4,7


Lieber Leser, ein Leben in dem Herrn Jesus ist ein Leben ohne Angst und Verzweiflung. Es ist ein Leben in der Freude und dem Frieden Gottes.
ER segne Dich!

Lothar Gies

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