Mittwoch, 11. Mai 2016

Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften. Jakobus 3,18

Jesus sagt in der Bergpredigt: Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen. Matthäus 5,9
Friede ist auf dieser Erde ein schönes Wort, das häufig gebraucht und so gut wie nie gelebt wird. Friede bedeutet bei den Menschen in der Regel „Waffenstillstand“. Dafür bekommt man auch den sog. „Friedensnobelpreis“.
Auch im Falle eines Sieges bedeutet Krieg immer Verlust von Menschen und Material. Allein darum versuchen die Regierenden, Krieg zu vermeiden.
Die Geschichte der Menschheit lehrt, dass Menschen zum Frieden nicht geschaffen sind. Die dem Menschen eigene Friedensunfähigkeit findet ihren Niederschlag schon in Ehe und Familie. Welche Ehe erreicht heute noch das zehnte Jahr? Mobbing und Stalking sind moderne Begriffe, die heutzutage für das feindselige Verhalten der Menschen untereinander stehen.
Nur bei Gott gibt es den Frieden, der seinen Namen verdient. Schon im Alten Bund war klar, dass es der lebendige Gott ist, der Kriege beschwichtigt bis ans Ende der Erde. Psalm 46,10
Jesus sagt: Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Johannes 14,27
Die vergeblichen Friedenbemühungen der Welt sind für das geistliche Leben unbrauchbar. Es ist nicht der Friede, den die Welt gibt, sondern der Friede Gottes, der uns durch Jesus Christus geschenkt wurde. Wer an ihn glaubt, erlebt den wahren und unerschütterlichen Frieden der Kinder Gottes. Wir lesen in Römer 5,1: Weil wir nun gerechtfertigt sind aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.

Lieber Leser, durch den göttlichen Frieden können wir die Frucht der Gerechtigkeit ernten. Gott segne Dich!

Lothar Gies

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