Montag, 9. März 2015

Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg. 1. Mose 5,24

Was für ein Mensch muss dieser Henoch gewesen sein. Er lebte mit Gott, d.h. er vertraute auf den HERRN und verherrlichte Gott mit seinem ganzen Lebenswandel. Es gab noch einen Menschen, der von der Erde entrückt wurde. Es handelt sich um Elia. Wir lesen in 2. Könige 2,11: Und es geschah, während sie gingen, gingen und redeten, siehe da: Ein feuriger Wagen und feurige Pferde, die sie beide voneinander trennten! Und Elia fuhr im Sturmwind auf zum Himmel.
Welch ein Ereignis, welch eine göttliche Größe tritt hier zutage! Die Entrückung eines Menschen von der Erde ist ein Vorgang, den der menschliche Verstand niemals erfassen kann. Wie soll sich die Materie in Nichts auflösen, und dies in einem Augenblick? Das widerspricht aller menschlichen Erfahrung. Und doch wird das, was mit Henoch und Elia geschah, am jüngsten Tag mit allen Kindern Gottes geschehen. Wir lesen im 1. Korintherbrief: Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune, denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt unverweslich, und wir werden verwandelt werden.  1. Korinther 15,51.52
Dieses Wort gilt allen Kindern Gottes, also allen Menschen, die das Erlösungswerk des Herrn Jesus auf Golgatha, für sich persönlich angenommen haben und an Jesus Christus glauben. Durch den Glauben an den Herrn Jesus sind wir vor Gott gerecht und annehmbar geworden. So lesen wir in Römer 5,1: Weil wir nun gerechtfertigt sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.
So sind wir nun in geistlichen Stellung, in der auch Henoch Henoch und Elia waren. Und darum leben wir jetzt auf dieser Erde als Menschen, die auf ihren Herrn warten. Lukas 12,36

Lieber Leser, Jesus kommt wieder um die Kinder Gottes zu sich in die Herrlichkeit zu entrücken. Bist Du dabei?
Gott segne Dich!

Lothar Gies
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