Montag, 16. März 2015

Denn der HERR kennt den Weg des Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht. Psalm 1,6

Der Glaube an den Herrn Jesus gibt uns die Sicherheit, am Ziel und nicht im Abgrund zu landen. Jesus Christus, der Heiland unserer Seele, kennt den Weg eines jeden gläubigen Menschen. ER kennt auch den Weg eines jeden Ungläubigen, aber ER teilt dem Ungläubigen Menschen seine Gegenwart nicht mit.
Das Gotteskind fürchtet sich nicht, denn es lebt mit Jesus und folgt IHM überall hin. Die Liederdichterin Hedwig von Redern hat es in einem Lied so ausgedrückt:

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist´s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, seis spät, seis früh.


Der HERR wacht über unseren Weg und räumt die Mauern und Barrieren fort. ER führt uns durch Täler und über Höhen. Sein Wort gibt uns die Wegweisung und teilt uns die Gedanken des HERRN mit. Darum wissen wir, dass wir niemals allein sind. Der Apostel Paulus beschreibt im Galaterbrief seine Beziehung zu dem Herrn Jesus wie folgt: Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir. Galater 2,20
Das erleben Kinder Gottes genauso. Sie erleben den Herrn Jesus und seine göttliche Macht jeden Tag. Sie sehen seine Herrlichkeit. Wir lesen in Johannes 11,40, wie Jesus zur Martha sagt: wenn du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen.
Im Glauben erleben wir, wie sich die Kraft Gottes und seine unwiderstehliche Macht offenbart. Jesus erleben kann nur der, der an IHN glaubt und dadurch ein Kind Gottes geworden ist.
Der Weg des Ungläubigen ist demgegenüber ein zielloses Herumirren in der Finsternis, in der er schließlich auf ewig versinkt.

Lieber Leser, auf welchem Weg gehst Du? Gott, der HERR, möge sich Dir heute in besonderer Weise offenbaren.

Lothar Gies

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