Montag, 2. Februar 2015

Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn wie ihr eure Glieder als Sklaven der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit zur Verfügung gestellt habt, so stellt jetzt eure Glieder zur Verfügung als Sklaven der Gerechtigkeit zur Heiligkeit. Römer 6,19

Um den Menschen in Rom den Willen Gottes und das dazu im Widerspruch stehende menschliche Verhalten klarmachen zu können, musste sich der Apostel Paulus der menschlichen Sprache und Wortwahl bedienen.
Die gläubig gewordenen  Menschen in Rom wussten noch nicht so viel vom Willen Gottes und lebten in vielen Bereichen noch, wie die Unbekehrten. Es wurde noch leichtfertig gesündigt und man machte sich daraus kein Gewissen. Man war noch „Sklave der Sünde“ oder wie Paulus es ausdrückt „der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit“.
Zu uns spricht heute das Wort Gottes. Dort sehen wir den Willen des HERRN und wir erkennen, wo wir im Widerspruch zu seinem Willen leben.
Es ist so wichtig, dass wir unsere innere Haltung Gott und seinem Willen gegenüber täglich überprüfen. Wir verdanken dem HERRN unsere Erlösung von Sünde und Sklaverei. ER ging nach Golgatha um für uns die Schuld zu begleichen. ER starb für uns und stand zu unserer Rechtfertigung wieder auf. ER verspricht uns, alle Tage unseres Lebens bei uns zu sein.
Wie sollten wir uns IHM nicht unterordnen und in seinem Willen leben?
Als Priester Gottes bringen wir dem HERRN unsere Opfer des Lobes und des Dankes. Dafür erhalten wir reichen Segen vom IHM. Wir lesen: Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil sehen lassen. Psalm 50,23
Wenn ich nach dem Willen Gottes lebe und seinem Wort gehorche, bin ich in der Lage, meinen Priesterdienst für den HERRN mit ganzem Herzen zu tun. Der Weg zu seinem Herzen ist dann für mich geöffnet und ich darf seine Hilfe und seine Herrlichkeit sehen.


Lieber Leser, diene dem HERRN mit Freude. ER wird Dich dafür segnen.

Lothar Gies

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