Sonntag, 15. Februar 2015

Der HERR hat vom Himmel hernieder geschaut auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob ein Verständiger da ist, einer der Gott sucht! Psalm 14,2

Gott sieht unsere Wege und beobachtet unsere Entscheidungen. Er ist in der Lage, unsere Gedanken zu lesen, wenn wir sie noch nicht gedacht haben.
ER schuf den Menschen nach seinem Bild und dieser Mensch war perfekt und unsterblich. Durch die Sünde aber wurde der Mensch das, was er jetzt ist. Er stirbt vom ersten Augenblick seines Lebens an und lebt eine gewisse Zeit auf der Erde. Er folgt dabei seinen Gefühlen und Begierden. Er sucht in der großen Menge von Mitmenschen seinen Vorteil und kämpft um ein Stück Lebensfreude. Dabei vergisst er, dass er ein Geschöpf Gottes ist fragt nicht danach, was Gott will.
In unserem Bibelvers sehen wir den Allmächtigen, der vom Himmel auf die Menschen herabschaut, um zu sehen, ob einer dabei ist, der sich anders verhält.
Das Ergebnis der Prüfung lesen wir in Psalm 53,4: Alle sind abgewichen, sie sind alle verdorben, da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.
Und in Römer 3,11 lesen wir: da ist keiner, der verständig ist, da ist keiner, der Gott sucht.
Welch ein vernichtendes Urteil des Wortes Gottes über den natürlichen Menschen. Er ist verdorben durch die Sünde, die er geerbt und zeitlebens weiter vollzogen hat. Der Mensch entspricht nicht mehr dem Plan Gottes. Er ist unbrauchbar geworden und tot in seinen Sünden. Erst durch den Glauben an den Herrn Jesus hebt Gott dieses Urteil auf und es gilt hinfort für alle Kinder Gottes die Zusage: Gott hat auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade sind wir gerettet! Epheser 2,5
Lieber Leser, wenn Du ein Kind Gottes bist, hast Du allen Grund, Gott jeden Tag für seine große Rettungstat zu danken. ER segne Dich!

Lothar Gies

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