Mittwoch, 11. Februar 2015

Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwänglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus. Römer 5,17

Ein einziger Mensch hat gesündigt und damit die Sünde über alle Menschen gebracht. Der Lohn der Sünde aber ist das Ende der Unsterblichkeit. Durch einen Menschen wurde der Tod gebracht. Damit war die Menschheit für Gott unannehmbar geworden.
Dann aber kam die Rettung. In Titus 3,4 lesen wir: Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Retter-Gottes erschien, rettete er uns.
Fortan sind die Menschen, die an Jesus Christus glauben, Kinder Gottes, die beschenkt sind mit der Überschwänglichkeit der Gnade Gottes und in der Lage, ein Leben in Christus zu führen.
Wir sind nun keine Sklaven der Sünde mehr und wir freuen uns an der Gerechtigkeit, die wir durch Jesus Christus bekommen haben. Vielmehr sind wir jetzt Menschen, die das Wort Gottes bezeichnet als solche, die tadellos und lauter sind, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem wir leuchten wie Himmelslichter in der Welt.  Philipper 2,15
Als solche durchdringen wir die Finsternis, die der Feind Gottes auf der Erde ausgebreitet hat und dienen gleichsam als Leuchtfeuer und Wegweiser für die Menschen, die noch im Finsteren herumirren.
Wir Kinder Gottes müssen uns nicht mehr vom Feind in die Irre führen lassen, sondern wir gehen mit Jesus, dem guten Hirten unseren Weg. David beschreibt seine Erfahrung mit dem guten Hirten so:  Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namen willen. Psalm 23,3
Wir widerstehen den Versuchungen der Sünde und herrschen mit dem Herrn Jesus über den Feind.

Lieber Leser, Jesus ist Sieger und wir mit IHM. Gott segne Dich!

Lothar Gies

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