Samstag, 7. Oktober 2017

Rette die, die zum Tode geschleppt werden, und die zur Schlachtung hinwanken, o halte sie zurück. Sprüche 24,11

Kinder Gottes sind auf der Welt, um den Menschen den Herrn Jesus zu zeigen und sie zur Bekehrung zu begleiten. Jesus sagt: Geht nun hin  und macht alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe!
Darum sind wir mit göttlicher Vollmacht ausgestattet worden durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt. Dazu sollen wir diese wunderbaren Gaben des Heiligen Geistes einsetzen, einzig, um den Namen unseres Heilandes und sein Rettungsangebot den Menschen  zu verkünden.
Wer sind die Menschen, denen wir Jesus verkündigen sollen? Es sind alle die Menschen, die noch ohne Jesus durchs Leben gehen. Es sind alle die Menschen, von denen die Bibel als von „geistlich Toten“ spricht. Sie sind tot in ihren Sünden und Übertretungen. Sie glauben, den Lebensweg ohne Jesus alleine gehen zu können und ihre Ziele aus eigener Kraft zu erreichen.
Tatsächlich aber ist ihr ganzes Leben ein einziger Irrtum und ihr Lebensweg führt sie unweigerlich ins Verderben. Das Wort Gottes sagt diesen armen Menschen: Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts, und nicht weißt, dass du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist.  Offenbarung 3,17
Wie bemitleidenswert ist ein Mensch, der so verwirrt ist, dass er seine tatsächliche Lebenssituation völlig falsch einschätzt. Der Mensch, der den Herrn Jesus noch nicht kennt, befindet sich sein Leben lang in dieser fatalen Situation. Er lebt in einer Traumwelt. Er glaubt, sich tanzend und springend durchs Leben zu bewegen. In Wirklichkeit bewegt er sich stetig auf den Abgrund zu. Dabei ist seine geistliche Gangart hilflos und erbärmlich.
Das Wort Gottes bezeichnet den Ungläubigen als einen Menschen, der „zum Tode geschleppt“ wird und der „zur
Schlachtung wankt.“
Gott will nicht, dass die Menschen ins Verderben gehen, sondern sein Wunsch ist, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Timotheus 2,4
Darum werden wir aufgefordert, die Menschen auf ihren Irrtum hinzuweisen und sie vor dem Absturz zu bewahren.

Gott segne Dich, lieber Leser und erwecke in Dir ganz neu den Rettersinn Jesu!

Lothar Gies

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