Donnerstag, 5. Oktober 2017

Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; denn da ja durch einen Menschen der Tod in die Welt kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.

Der letzte Sonntag vor dem ersten Advent ist der Ewigkeits- oder Totensonntag. Er ist in den evangelischen Kirchen der offizielle „Gedenktag für die Verstorbenen“. Für den ungläubigen Menschen ist dieser Gedenktag ein weiterer Beleg dafür, dass mit dem Tod das Leben unwiederbringlich zu Ende ist. Deshalb wird einmal im Jahr, eben an diesem kirchlichen Gedenktag, des für immer im Nebel der Erinnerung Verschwunden gedacht.
Wie trostlos ist doch das Dasein eines ungläubigen Menschen. Das Leben erstreckt sich für ihn ausschließlich auf dieses Erdendasein.
Darum ist der Tod für den Menschen von jeher etwas Schreckliches und endgültiges. Der Mensch ist ihm machtlos ausgeliefert und hat vor ihm lebenslange Angst.
Wie völlig anders ist da das Kind Gottes, der Mensch, der an Jesus Christus glaubt. Jesus wurde Mensch und ging für unsere Sünden in den Tod, um durch den Tod den zunichte zu machen, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und um alle die zu befreien, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.  Hebräer 2,15

So wurde er derjenige, der unserer Übertretung wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. Römer 4,25
Mit IHM haben wir als Gottes Kinder jetzt ewiges Leben. Die Macht des Todes ist erloschen durch das Erlösungswerk, das der Herr Jesus auf Golgatha für uns vollbracht hat. Er sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. Johannes 11,25

Gott segne Dich, lieber Leser, und schenke Dir die Gewissheit des Ewigen Lebens in Christus.

Lothar Gies

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