Sonntag, 15. Oktober 2017

Der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen noch sehen kann. 1. Timotheus 6,16

Hier wird der Unterschied zwischen Gott und Mensch besonders deutlich. Gott, der Allmächtige und Allwissende, ist von den Menschen aufgrund seiner Heiligkeit unüberbrückbar weit entfernt.
Der natürliche Mensch, der im Unglauben lebt, hat keine Vorstellung, wer Gott wirklich ist. In seinen Gedanken reduziert er Gott auf das Bild eines senilen und apathisch vor sich hindämmernden Menschen. Weil dieser aber gegen Umweltkatastrophen, Krieg und Mord offensichtlich nichts unternimmt, führt man lästerliche Reden über ihn.
Das Wort Gottes warnt den Menschen davor, Gott zu verlästern: Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Galater 6,7
Gedankenlos nehmen die Menschen das Wort „Gott“ in den Mund, ohne zu wissen, mit wem sie es zu tun haben. Der Prophet Jesaja sah die Herrlichkeit Gottes in einer Vision, und als Mann Gottes war ihm die Bedeutung dieses Augenblicks völlig bewusst: Da sprach ich: Wehe mir, denn ich bin verloren. Denn ein Mann mit unreinen Lippen bin ich, und mitten in einem Volk mit unreinen Lippen wohne ich. Denn meine Augen haben den König, den HERRN, gesehen. Jesaja 6,5
Der Mensch, der noch keine Sündenvergebung hat, und mit seinen Sünden beladen ist, ist mit der Herrlichkeit Gottes unvereinbar. Er wird niemals einen Zugang zu Gott bekommen, denn dieser bewohnt ein unzugängliches Licht.  Nichts kann diese Schlucht überwinden. Die Menschheit ist verloren.
Aber es gibt eine Lösung. Es gibt einen Weg für den Menschen, auf dem er die Herrlichkeit Gottes erreichen kann. In Johannes 1,18 lesen wir: Niemand hat Gott jemals gesehen, der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.
Der Sohn Gottes ist  Jesus Christus. Er ist die personifizierte Liebe Gottes. So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an IHN glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16
In Jesus Christus wandte sich der heilige Gott voller Liebe den Menschen zu und brachte das größte Opfer, um den verlorenen Sündern den Zugang zum Heiligtum zu eröffnen. Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6
Für jeden Menschen, der versucht, einen anderen Weg zu gehen, bleibt der heilige Gott unerreichbar fern, eingehüllt in ein unzugängliches Licht.
Nur derjenige, der sein Leben unter die Leitung des Herrn Jesus stellt, und die vergebende Gnade Gottes annimmt, bekommt das Recht, fortan ein Kind Gottes zu sein. Johannes 1,12

Lieber Leser, wenn Du noch versuchst, Gott auf allen möglichen Wegen nahe zu kommen, halte ein! Versuche stattdessen, Jesus Christus zu finden. Jesus sagt: Die mich suchen, finden mich. Sprüche 8,17

Gott segne Dich!

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